Impulspiloten Projekt

Quadratur der Zukunft: Zukunft kann man nicht planen – aber gestalten.

Projekt teilen:

Quadratur der Zukunft

Das Format

Zukunft.

 

Alle redeten darüber. Alle wollten vorbereitet sein. Und trotzdem landete das Thema im Unternehmensalltag erstaunlich schnell zwischen Strategie-PowerPoint, Tagesgeschäft und dem nächsten dringenden Teams-Call.

 

Genau hier setzte die Quadratur der Zukunft an.

 

Die Idee für das gemeinsame Projekt und die Kooperation mit philoneos wurde von Vaya Wieser-Weber auf Seiten der Impulspiloten initiiert. Gemeinsam entwickelten philoneos und die Impulspiloten daraus ein Format, das Führungskräfte und Entscheider:innen raus aus dem gewohnten Unternehmenskontext und rein in die Zukunftsarbeit brachte.

 

Nicht mit der nächsten Präsentation darüber, was irgendwann vielleicht passieren könnte.

 

Sondern mit echten Fragestellungen, neuen Perspektiven, ungewöhnlichen Methoden und dem Raum, Dinge zu denken, für die im Tagesgeschäft meistens genau eines fehlt: Zeit.

 

Die Quadratur der Zukunft war dabei als Reise konzipiert. Vier Stationen führten durch vier zentrale Themen, die Unternehmen heute und morgen beschäftigen: Innovation & Ambidexterity, Leadership & Culture, Technology & AI sowie Sustainability & Impact.

 

Das Ziel

Wie führt man ein Unternehmen in die Zukunft, wenn gleichzeitig das heutige Geschäft funktionieren muss?

 

Willkommen bei der Quadratur.

 

Unternehmen müssen effizient sein und experimentieren. Bestehendes optimieren und Neues entwickeln. Orientierung geben und Veränderung ermöglichen.

 

Kurz gesagt: Sie müssen Dinge gleichzeitig können, die sich auf den ersten Blick ziemlich widersprechen. Genau diese Spannungsfelder wollten wir nicht wegmoderieren. Wir arbeiteten mit ihnen.

 

Die Quadratur der Zukunft schuf einen geschützten Raum, in dem Führungskräfte und Entscheider:innen über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg an Zukunftsfragen arbeiten konnten. Dabei ging es nicht darum, am Ende die eine richtige Antwort mit nach Hause zu nehmen. Es ging darum, die richtigen Fragen zu stellen, eigene Denkmuster zu hinterfragen und aus neuen Perspektiven konkrete Ideen für das eigene Unternehmen zu entwickeln.

 

Die Konzeption & Umsetzung

Vier Themen. Vier Orte. Eine Reise in die Zukunft.

 

Die Quadratur der Zukunft war kein Workshop, bei dem man morgens eincheckte, acht Stunden Zukunft besprach und abends mit einem Stapel Notizen wieder nach Hause fuhr. Sie war eine Reise.

 

Vier Stationen führten die Teilnehmenden durch vier zentrale Zukunftsfragen von Unternehmen. Und jede Station bekam bewusst ihren eigenen Ort, ihre eigene Dramaturgie und ihren eigenen inhaltlichen Schwerpunkt.

 

Denn wer Zukunft anders denken möchte, darf dafür ruhig auch mal den gewohnten Konferenzraum verlassen.

 

Station 1: Berlin – Innovation & Ambidexterity

 

Los ging die Reise im Soho House Berlin mit der Frage:

Wie schaffen Unternehmen Neues, ohne das erfolgreiche Kerngeschäft aus den Augen zu verlieren?

 

Innovation klingt schließlich immer großartig. Bis Montagmorgen das operative Geschäft wieder auf dem Schreibtisch liegt.

 

Genau dieses Spannungsfeld stand im Mittelpunkt des ersten Moduls. Die Teilnehmenden brachten konkrete Herausforderungen aus ihren Unternehmen mit und arbeiteten mit Trend Mapping, Screening und dem Moonshot Canvas daran weiter.

 

Vom Unfair Advantage und Problem Statement ging es über Ideation, Prototyping und Business Modelling bis zum eigenen Moonshot Pitch.

 

Und dann kam der vielleicht wichtigste Teil: Wie schaffen wir den Transfer zurück in den Unternehmensalltag? Denn eine gute Idee ist erst dann wirklich interessant, wenn sie nicht im Workshopraum bleibt.

 

Station 2: Hamburg – Leadership & Culture

Weiter ging die Reise ins Hamburger Schanzenviertel.

 

Hier richtete sich der Blick nach innen. Das von Vaya Wieser-Weber gestaltete Fokusthema Leadership & Culture stellte eine zentrale Frage in den Mittelpunkt:

 

Wie kann ich eine inspirierende Kultur aufbauen, in der Mitarbeitende ihre Zukunft aktiv mitgestalten wollen?

 

Leadership & Culture brachte zwei Themen zusammen, die sich nicht voneinander trennen lassen. Denn Transformation funktioniert langfristig nur, wenn Menschen bereit sind, sie mitzugestalten.

 

Im Mittelpunkt standen moderne Führung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Führungskräfte Rahmenbedingungen schaffen können, in denen Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und Zukunft aktiv mitentwickeln.

 

Dabei ging es auch um die Gegensätze, die Führung heute prägen: Orientierung geben und gleichzeitig Freiraum ermöglichen, Stabilität schaffen und Veränderung zulassen. Moderne Führungsstrategien sollten dabei helfen, die Brücke zwischen diesen Gegensätzen zu schlagen.

 

Station 3: München – Technology & AI

Nächster Halt war eine Mietküche in München.

 

Warum eine Küche? Weil Zukunft nicht nur theoretisch diskutiert werden sollte. Hier durfte ausprobiert, kombiniert und auch mal etwas verworfen werden. Im dritten Modul drehte sich alles um Technology & AI.

 

Welche technologischen Entwicklungen sind für das eigene Unternehmen wirklich relevant? Wo entstehen Chancen? Wo fehlen Know-how oder Ressourcen? Und wie wird aus dem nächsten KI-Hype tatsächlich ein sinnvoller Anwendungsfall?

 

Hands-on statt Buzzword-Bingo. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit technologischen Trends und übersetzten sie auf ihre eigenen unternehmerischen Herausforderungen. Technologie nicht einsetzen, weil gerade alle darüber sprechen.

 

Station 4: Frankfurt – Sustainability & Impact

Die letzte Station führte nach Frankfurt.

 

Und dort wartete eine Frage, an der heute kaum ein Unternehmen vorbeikommt:

 

Wie verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung? Sustainability & Impact bildete den Abschluss der Reise.

 

Dabei ging es nicht darum, Nachhaltigkeit als weiteres Pflichtprogramm auf die Unternehmensagenda zu setzen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Nachhaltigkeit tatsächlich Teil einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie werden kann.

 

Welche Entscheidungen schaffen langfristig Wirkung? Welche Best Practices lassen sich übertragen? Und wo können wirtschaftliche und ökologische Interessen gemeinsam gedacht werden?

 

Und wer führte durch die Reise?

Eine Reise brauchte Menschen, die den Rahmen hielten, Impulse setzten und dafür sorgten, dass aus einzelnen Stationen ein Gesamtbild entstand.

 

Die Quadratur der Zukunft wurde gemeinsam von philoneos und den Impulspiloten gestaltet. Dabei trafen unterschiedliche Kompetenzen aufeinander: Innovations- und Transformationsberatung auf Organisationsentwicklung, Kulturwandel und interaktive Formate.

 

Ralf Schmitt hostete die Reise und verband die unterschiedlichen Themen, Keynote Speaker, Expert:innen und Teilnehmenden miteinander. Dabei ging es nicht um klassische Moderation nach dem Motto: „Und jetzt begrüßen wir unseren nächsten Speaker.“ Es ging darum, Gespräche anzustoßen, Perspektiven zusammenzubringen und einen roten Faden über die vier Stationen zu schaffen.

 

Vaya Wieser-Weber brachte ihre Expertise als Keynote Speakerin ein. Im Fokusthema Leadership & Culture setzte sie Impulse zu moderner Führung und einer Unternehmenskultur, in der Mitarbeitende ihre Zukunft aktiv mitgestalten wollen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Führungskräfte die Brücke zwischen Orientierung und Freiraum, Stabilität und Veränderung schlagen können.

 

Ergänzt wurden die Module durch weitere Keynote Speaker und Expert:innen, die zusätzliche Perspektiven aus Praxis und Wirtschaft einbrachten. So entstand aus vier einzelnen Modulen eine gemeinsame Reise:

 

Innovation denken. Kultur gestalten. Technologie nutzen. Wirkung schaffen.

 

Und dazwischen passierte mindestens genauso viel: beim gemeinsamen Dinner, im Austausch mit anderen Entscheider:innen und beim Blick über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus.

 

Das Ergebnis

Die Quadratur der Zukunft lieferte keine fertige Gebrauchsanweisung für 2030.

Zum Glück.

 

Denn Zukunft funktioniert nicht nach Checkliste.

 

Das Format schuf etwas anderes: Raum, um aus dem eigenen System herauszutreten, Entwicklungen frühzeitig zu betrachten und gemeinsam mit Menschen aus anderen Unternehmen neue Möglichkeiten zu denken.

 

Die Teilnehmenden arbeiteten an konkreten Herausforderungen, entwickelten Ideen, machten sie greifbar und übersetzten die Erkenntnisse wieder in ihren eigenen Unternehmenskontext.

 

Dabei ging es nicht nur um neue Tools, es ging um eine andere Haltung gegenüber Zukunft. Nicht warten, bis Veränderung passiert. Sondern anfangen, sie mitzugestalten.

 

Und genau deshalb endete die Reise mit: Willkommen in der Zukunft.

 

Für welche Business-Situation geeignet?

Die Quadratur der Zukunft eignete sich für Unternehmen, die Zukunft nicht allein im eigenen System diskutieren wollten.

 

Besonders spannend war das Format für Entscheider:innen und Führungskräfte sowie für strategisch wichtige Kunden, Partner und Lieferanten.

 

Denn viele Zukunftsfragen lassen sich heute ohnehin nicht mehr innerhalb einer einzigen Organisation lösen. Genau dafür schuf die Quadratur der Zukunft einen ungewöhnlichen Rahmen.

 

Das Format eignete sich besonders, wenn Unternehmen:

 

  • ausgewählte Kunden oder Lieferanten zu einem hochwertigen Zukunftsformat einladen wollten,
  • Beziehungen zu strategischen Partnern vertiefen wollten,
  • gemeinsam mit Kunden neue Geschäftsideen und Innovationen entwickeln wollten,
  • Lieferanten frühzeitig in Zukunfts- und Transformationsfragen einbinden wollten,
  • Führungskräfte aus unterschiedlichen Unternehmen miteinander vernetzen wollten,
  • oder einen besonderen Rahmen für Kundenbindung und Business Development suchten.

 

Damit wurde aus Weiterbildung gleichzeitig etwas Größeres: ein Raum für neue Perspektiven, neue Beziehungen und vielleicht sogar neue gemeinsame Geschäftsideen.

 

Denn manchmal entsteht die spannendste Antwort auf die Zukunft nicht im eigenen Unternehmen, sondern im Gespräch mit jemandem, der sie aus einer völlig anderen Richtung betrachtet.

Dieses Projekt teilen

Vaya Wieser-Weber

Keynote Speaking | Organisationsentwicklung | Workshops

RALF SCHMITT

Keynote Speaking | Moderation | Workshops

ImproHotel

Erlebnisreisen mit Improvisationstheater

ImproHotel

Erlebnisreisen mit Improvisationstheater

VAYA WIESER-WEBER

Vortrag | Moderation | Training

Ralf Schmitt

Vortrag | Moderation | Training