Hybrides Event:  Working Out Loud (WOL)

17. September 2021

Funktionierende Netzwerke spielen eine immer größer werdende Rolle in unserer Zeit. Zum einen, um in einer multimedialen Welt Sichtbarkeit zu erhalten und war genommen zu werden. Zum anderen, um schnell und gezielt in der sogenannten VUKA-Welt (VUKA = Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität) an die entsprechenden Experten zu gelangen.
Gerade in der persönlichen Vernetzung liegen die meisten Chancen für die immer digitalere Zukunft – für uns privat, aber auch für Unternehmen und Organisationen. Doch ein eigenes Netzwerk aufzubauen ist insbesondere für Frauen häufig noch mit Unbehagen und Unwissenheit verbunden.
WOL – Working Out Loud will hierbei mit seinem Programm und einer Serie hybrider Events Abhilfe schaffen:

Das Projekt WOL

Katharina Krentz leitet als Projektleiterin die Working Out Loud Initiative bei Bosch (größte Graswurzelbewegung des Unternehmens), ist Gründungsmitglied der Working Out Loud Community of Practice und gilt als Begründerin der deutschen Working Out Loud Bewegung in 2015.
Working Out Loud, kurz WOL, steht für eine transparente, offene Zusammenarbeit in Netzwerken und gilt als Erfolgsstrategie für die zunehmend digitalisierte und vernetzte Arbeitswelt. Dabei geht es um den bewussten Austausch von Wissen und Ideen zum Nutzen des Einzelnen und des gesamten Netzwerks.

Das Ziel der hybriden Events

 Zu Beginn des Jahres fand bereits ein erster erfolgreicher digitaler Durchlauf des 12-wöchigen Weiterbildungsprogrammes statt. Er war darauf ausgerichtet, insbesondere Frauen in der Pandemie mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.
Im 2. Durchlauf sollte in Zusammenarbeit mit den Impulspiloten und weiteren Netzwerkpartnern die Präsentation der Inhalte und der vier Highlight-Events weiter professionalisiert werden. 

Die Umsetzung

Die Impulspiloten zeigten sich dafür verantwortlich, die Themenvideos der 12 Rolemodels zu produzieren und darüber hinaus 4 Highlight-Events dramaturgisch und technisch zu konzipieren und durchzuführen.
Für das 1. Kick-Off Event wurde dazu in einer ansprechenden Location – dem Zippelhaus in der Hamburger Speicherstadt – ein PopUp Studio installiert. Die Show wurde abwechslungsreich mit unterschiedlichen Elementen konzipiert:

  • Produktion Moodfilm als Auftakt
  • Intro mit Liveauftritt von Beatbox-Champion Kevin O´Neal
  • Doppelmoderation von Katha Krentz live vor Ort und Monika Struzek via Zuschaltung
  • Stimmungsabfrage via Mentimeter
  • Talkgäste live vor Ort und via Zuschaltung
  • Live-Zuschaltung des Gründers von WOL, John Stepper, aus New York
  • Bumper als Einspieler
  • Einbindung eines Teilnehmer:innen Chats

Das Ergebnis

Das 90-minütige Kick-Off Event erreichte eine durchgängige und gleichbleibend hohe Zuschauerzahl. Dies kann als großartige Bestätigung für eine abwechslungsreiche Dramaturgie gewertet werden, bei der die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden kontinuierlich geweckt und vor allem gehalten wurde.

Durch das Abfragetool und die direkte Einbindung des Chats wurden für den Kunden wertvolle Informationen zu den aktuellen Interessen der Zuschauer:innen gewonnen.

Das durchweg positive Teilnehmer:innen Feedback spiegelte klar die wahrgenommene Wertschätzung gegenüber den Zuschauer:innen wieder.

 

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